Die kurze Entscheidungsstrecke nutzen
Tagesangebot, freie Tische, neue Ware, geänderte Öffnungszeiten: Das sind die Inhalte, die hier unmittelbar Umsatz bewegen. Sie kosten zwei Minuten und wirken innerhalb von Stunden — vorausgesetzt, es gibt einen Ablauf, der auch zwischen zwei Aufgaben funktioniert.
Genau dafür richten wir Abläufe ein, die mit dem Handy bedienbar sind, ohne dass jemand einen Redaktionsplan öffnen muss.
Zwei Zielgruppen, die sich nicht mischen lassen
Der Stammkunde will wissen, was diese Woche läuft. Der Gast oder Studierende, der neu in der Stadt ist, will wissen, ob es sich lohnt und wie man hinkommt. Beides in denselben Beitrag zu packen funktioniert selten.
Praktikabel ist ein Wechsel: alltagsnahe Beiträge für die Stammkundschaft, dazwischen bewusst erklärende für die, die den Betrieb noch nicht kennen.
Junge Zielgruppen sind hier real erreichbar
In vielen Städten ist die Ansprache von Studierenden und Berufseinsteigern über Social Media Theorie. In Konstanz ist sie es nicht — die Zielgruppe ist zahlenmäßig relevant, lokal konzentriert und online präsent.
Das gilt für den Absatz genauso wie für die Personalsuche, siehe Personalmarketing.
In einer Stadt, in der man sich kennt
Wer auf Kommentare nicht reagiert, wirkt desinteressiert. Wer auf Kritik falsch reagiert, verstärkt sie. Beides ist hier folgenreicher als in einer Großstadt, weil dieselben Leute sich auch offline begegnen.
Wir hinterlegen Antwortmuster für die häufigen Fälle und übernehmen auf Wunsch die Betreuung. Der Umgang mit Kritik zahlt übrigens direkt auf die lokale Suche ein — Bewertungen wirken auf die Platzierung im Kartenfeld.
Ein Kanal, richtig, schlägt vier halbherzig
Es gibt keinen Grund, überall vertreten zu sein. Ein gepflegter Kanal wirkt besser als vier verwaiste — und ein Profil, dessen letzter Beitrag ein Jahr alt ist, schadet mehr als es nützt.
Material entsteht am wirtschaftlichsten in Sammelterminen: ein halber Tag im Betrieb ergibt Inhalte für Wochen. Siehe Fotografie.